Brief von Udo Schmidt an die Berumburer

 
 

Liebe Berumburer,

die Kommunalwahl liegt hinter uns. Wir betrachten das Ergebnis mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sie, die Wähler, haben uns wieder zur stärksten Kraft im Gemeinderat berufen. Dafür unseren herzlichen Dank!

 

Aber wir haben auch einen Sitz verloren. Vielleicht lag es daran, dass Sie nicht mit allen Entscheidungen einverstanden waren, die wir getroffen haben. Vielleicht hätten wir die Gründe in dem einen oder anderen Fall noch besser erklären sollen.

Allerdings halten wir nichts davon, unmittelbar vor der Wahl auf so genannten Infoveranstaltungen Versprechungen zu machen. Wir von der SPD Berumbur stehen zu unseren Beschlüssen und machen unsere von sachlichen Erwägungen geprägte Politik nicht abhängig von kurzfristig aufkommenden populistischen Meinungen.

Vielleicht hätten wir aber die Dinge, die wir in den vergangenen Jahren durchgesetzt haben, noch besser bekannt machen sollen. Ich denke da unter anderem an den dringend benötigten Parkplatz am AWO-Kindergarten, an die Sanierung des Sportplatzes, an die Schulwegsicherung und die Reparierung kleiner Straßen, um nur einige Maßnahmen zu nennen.

Und so – sachbezogen – werden wir auch in den kommenden fünf Jahren zum Wohl unserer liebenswerten Gemeinde Berumbur weiter arbeiten. Bitte achten Sie  kritisch darauf, was wir wie tun, und sprechen Sie mit uns, wenn sie der Meinung sind, dass bestimmte Entwicklungen falsch laufen, Verbesserungen nötig sind.

Wir versprechen Ihnen, unsere Entscheidungen auch in Zukunft ausschließlich am Wohl der Gemeinde, ihrer Bürgerinnen und Bürger auszurichten, getreu unserem Motto: „Mitnanner för Berumbur“.

gez. Udo Schmidt
Vorsitzender der SPD Berumbur

 

 


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