Breiter Weg - Fakten und Forderungen der Hager SPD

BPlan Breiter Weg_
 

Der Bebauungsplan Breiter Weg ist schon im Hinblick auf die Ausweisung des Breiten Weges als Zubringer zur Entlastungsstraße erstellt worden. Dies geht aus dem Plan hervor.
Auf die Verkehrssicherung soll nach Meinung der SPD bei den Planungen für den Ausbau des Breiten Weges ein besonderer Augenmerk gelegt werden. Die SPD wird die Bewohner in dieser Hinsicht unterstützen.

Zu den Fakten:
Der Bebauungsplan ist schon im Hinblick auf die Ausweisung des Breiten Weges als Zubringer zur Entlastungsstraße erstellt worden.

Dies geht aus dem Plan selbst hervor mit den Hinweisen „…bei Realisierung der Ortsumgehung Hage.“

Nach den damaligen Verkehrsprognosen ist eine Verkehrsbelastung von 4.500 PKW/Tag bei den Planungen zugrunde gelegt worden.

Diese Zahl war auch Grundlage für den Lärmschutz entlang des Breiten Weges.

BPlan Breiter Weg
Bebauungsplan Breiter Weg
Begründung BPlan
Auszug aus der Begründung für den Bebauungsplan 02.43

In den „Textlichen Festsetzungen“ wird unter Pkt. 1.2 ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sowohl entlang der geplanten Entlastungsstraße als auch zum Breiten Weg die Gebäudeseiten oberhalb des Erdgeschosses keine Schlafräume erhalten sollen. Die Fenster sind als Schallschutzfenster zu gestalten.

Textliche Festsetzung
Auszug aus den „Textlichen Festsetzungen“
des Bebauungsplanes 02.43

Auf den Sachverhalt, dass sowohl entlang der geplanten Entlastungsstraße als auch zum Breiten Weg die Gebäudeseiten oberhalb des Erdgeschosses keine Schlafräume erhalten sollen und dass die Fenster als Schallschutzfenster zu gestalten sind, wird ausdrücklich in den Kaufverträgen (siehe folgender Auszug aus den Kaufverträgen der Grundstücke im Bebauungsgebiet 02.43) hingewiesen.

Auszug aus Kaufverträgen
Auszug aus den Kaufverträgen der Grundstücke
im Bebauungsgebiet 02.43

Die SPD sieht die Ängste der Bewohner, durch den Zubringer zur Entlastungsstraße vom Ort „abgeschnitten“ zu werden und sieht die mögliche Gefährdung von Kindern und älteren Bewohnern auf dem Weg zur Schule oder in den Ort.

Darauf soll nach Meinung der SPD schon jetzt bei den Planungen für den Ausbau des Breiten Weges ein Augenmerk gelegt werden.

Die SPD wird die Bewohner in dieser Hinsicht unterstützen.

Des Weiteren ist nach Ansicht der SPD für Lärmschutz im Bereich der Straße „Schippschloot“ zu sorgen.

Der Vorschlag der CDU, den Zubringer weiter westlich auf Lütetsburger Gebiet zu verlegen, ist bereits in der Planfeststellung zur Entlastungsstraße näher untersucht worden und als ungeeignet verworfen worden, was auch die CDU wissen müsste. Die Details der Planfeststellung einschließlich der damals neu ermittelten Verkehrszahlen sind in dem Bebauungsplan 02.43 „Am Nordholz“ eingeflossen.

Siehe hierzu auch Nachricht vom 29.3.2007

 

 


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